SUB-Statistik Juli 2014

Stand zum 01.07.2014: 367 Bücher

Zugänge: 1
– davon gekauft: 1
– davon geschenkt bekommen: 0
– davon ausgeliehen: 0
– davon über Bookcrossing erhalten: 0
– davon insgesamt nicht SUB-relevant: 0

Abgänge: 4
– davon gelesen: 7
– davon Wiederholungslektüre: 3
– davon abgebrochen: 0
– davon ungelesen aussortiert: 0
– davon insgesamt nicht SUB-relevant: 3

Gesamtentwicklung: -3

Stand zum 31.07.2014: 364 Bücher

Zugänge:

  • José Muñoz & Carlos Sampayo – Carlos Gardel. Die Stimme Argentiniens

Abgänge:

  • James Jovegrove – Age of Shiva
  • Richard Hooker – M.A.S.H. A Novel about three Army Doctors
  • Alan Alda – Never have your dog stuffed
  • Alan Alda – Things I overheard while talking to myself
  • George Lucas – Star Wars: Krieg der Sterne (Reread)
  • Alan Dean Foster – Star Wars: Skywalkers Rückkehr (Reread)
  • Kevin J. Anderson (Hrsg.) – Star Wars: Kopfgeld auf Han Solo (Reread)

Wochenrückblick [KW30]

Diese Woche gab es mal wieder keine Bewegung auf meinem SUB.

In meiner aktuellen Lektüre „Things I overheard while talking to myself“ habe ich diese Woche weitergelesen und damit wieder neue Seiten an Alan Alda kennengelernt. Während sein erstes Buch „Never have your dog stuffed“ chronologisch sein Leben erzählte, so ist dieses Buch episodenhafter. Ausgangspunkt ist sein Beinahtod nach einer Darmverschlingung. Durch eine Not-OP gerettet stellt er sich nun Fragen darüber, was er in seinem Leben erreicht hat, was von ihm bleibt, welchen Menschen er vielleicht etwas mit auf ihren Weg geben konnte. Und einige Antworten hatte er sich unbewusst schon selbst gegeben, in früheren Situation, wie beispielsweise der Rede auf der Abschlussfeier seiner einen Tochter oder bei der Graduiertenfeier an einer Ärzteschule. Obwohl er auch hier keineswegs humorlos daherkommt, so schwingt doch ein nachdenklicherer Unterton mit, der ihm ebenso gut steht.

Auf der Zugangsseite gibt es – noch – nichts zu verkünden. Allerdings befindet sich ein Paket auf dem Weg zu mir mit neuer Lektüre aus einer Ecke, auf die ich derzeit gerade mal wieder Appetit entwickle. Mehr dazu gibt es aber erst, wenn die Bücher tatsächlich da sind.

James Lovegrove – Age of Godpunk

Nachdem der britische Autor James Lovegrove 5 Romane seiner Pantheon-Reihe veröffentlicht hat, folgt mit „Age of Godpunk“ eine Sammlung von 3 Novellen, die ebenfalls mit dem Gedanken spielen, was wäre wenn es die Götter wirklich gibt.

Enthalten sind:

  • Age of Anansi
  • Age of Satan
  • Age of Gaia

In „Age of Anansi“ wird der junge, aufstrebende Anwalt Dion vom afrikanischen Trickster-God Anansi heimgesucht. Als Realist weigert sich Dion erst, an dessen Existenz zu glauben, doch in seiner Kindheit hat ihm seine Großmutter die Legenden aus ihrer alten Heimat erzählt und so beugt sich Dion schließlich Anansi. Als dessen menschlicher Wirt macht er sich mit seinem Pasagier auf zu einem Wettkampf der Trickster-Götter, bei dem es darum geht, sich gegenseitig bloßzustellen und so den Besten zu ermitteln. Doch je weiter der Wettkampf voranschreitet, zu umso heftigeren Mitteln wird gegriffen.

Die Hauptperson in „Age of Satan“ ist Guy Lucas. Zu Beginn muss er sich auf einem englischen Internat neu einfinden, nachdem seine Mutter nach dem Tod von Guys Vater nach England zurückkehrte. Von einem Mitschüler wird Guy zu einer Teufelsbeschwörung überredet, um ihnen die Schulrowdies vom Leib zu halten. Zwar taucht Satan nicht persönlich auf, doch seitdem ist Guy davon überzeugt, dass er seine Seele verspielt hat und nun der Teufel hinter ihm her ist. Auch später als Jugendlicher und junger Erwachsener wird er von dieser Befürchtung heimgesucht und flieht vor ihr um die ganze Welt – bis er sich nach einem einschneidenden Erlebnis zum Kampf stellt.

Die Welt, wie sie in „Age of Gaia“ geschildert wird, könnte unsere Erde heute sein. Große Konzerne haben stellenweise mehr Macht als die Regierungen und mit ihrer Gier nach Profiten rücken sie der Umwelt zu Leibe. Einer der Tycoons, der wenig Rücksicht auf Umweltschutz nimmt, ist Barnaby Pollard, der ein Leben wie aus den Klatschzeitschriften führt. Doch als nach einer neuerlichen Ölpest der Protest der Umweltschützer zu sehr Druck auf ihn und seine Firma ausübt, lässt er sich von seinen PR-Beratern zu einer Gegenkampagne überreden, in deren Rahmen er die engagierte Öko-Journalistin Lydia kennenlernt. Obwohl sie überhaupt nicht der Sorte Frau entspricht, die er sonst um sich hat, ist er von ihr fasziniert – wegen oder trotz ihres Glaubens, dass man mit Mutter Natur nicht spaßen sollte.

Wie auch in den anderen Romanen der Pantheon-Reihe, so sind auch diese drei Novellen sich dahingehend ähnlich, dass sie alle von der Prämisse ausgehen, dass es Götter wirklich gibt und diese Einfluss auf die Welt nehmen können. Welche Götter das sind, wie sie ihren Einfluss ausüben und welche Ziele sie hegen, ist dabei von Mal zu Mal unterschiedlich, ebenso wie die menschlichen Protagonisten, die unter den Einfluss der Götter geraten. Auch die Erzählperspektive ist unterschiedlich – während Dion in „Age of Anansi“ ein Ich-Erzähler ist, wird von Guys und Pollards Erlebnissen aus Sicht eines personalen Erzählers berichtet. Da in den jeweils etwa 140 Seiten starken Novellen keine so umfangreichen Schilderungen des Worldsettings vorgenommen werden können, wie in einem Roman, behilft sich Lovegrove damit, dass er jeweils unsere Welt – oder eine Welt so ähnlich der unseren, dass wir keinen Unterschied merken – als Basis für seine Gedankenexperimente hernimmt.

Insgesamt gesehen haben mich diese drei Novellen ähnlich gut unterhalten wie zuvor schon die Pantheon-Romane und da es für mich dieses Buch der Wiedereinstieg ins Lesen nach einer längeren Pause war, hat mir auch die Länge der einzelnen Erzählungen sehr gut gepasst. Daher vergebe ich 3,5 von 5 geheimen Kellern.

Wochenrückblick [KW29]

Diese Woche ging es auf meinem SUB nur in eine Richtung: abwärts

Nachdem ich „Age of Shiva“ letzte Woche ausgelesen hatte, wollte ich mich eigentlich der Sandman-Reihe von Neil Gaiman widmen. Doch dann hatte ich spontan Lust auf eine Runde M*A*S*H, und die habe ich zum Anlass genommen, um den Roman von Richard Hooker zu lesen, auf dem nicht nur der Film, sondern auch die TV-Serie beruht: „M*A*S*H, A novel of three army doctors“. Das Bild, das in diesem Roman von einigen Charakteren gezeichnet wird, ist zwar streckenweise ganz anders als das, was ich aus der TV-Serie kenne, doch viele Szenen kamen wir auch wieder sehr bekannt vor. Insofern ist der Roman eine gute Ergänzung zu Film und TV-Serie.

Anschließend habe ich mir den ersten Teil der Autobiografie von Hawkeye-Darsteller Alan Alda gegriffen: „Never have your dog stuffed and other things I’ve learned“. Schon der Beginn zog mich in seinen Bann:

My mother didn’t try to stab my father until I was six …

Welche Story sich dahinter verbirgt, erfährt man auf den folgenden gut 200 Seiten. Dabei habe ich als Leserin den Menschen hinter dem Charakter Hawkeye kennengelernt und obwohl er eine andere Persönlichkeit hat als die TV-Figur, so war er mir doch ebenso sympathisch. Daher bin ich gespannt, was ich im zweiten Teil seiner Autobiografie, „Things I overheard while talking to myself“, über ihn erfahre.

Wochenrückblick [KW28]

Diese Woche hat sich mal wieder etwas auf meinem SUB getan.

Neu hinzugekommen ist ein weiterer Band aus dem diesjährigen Programm des ANDEREn Literaturklubs und zwar zur Abwechslung mal eine Graphic Novel:

  • José Muñoz & Carlos Sampayo – Carlos Gardel. Die Stimme Argentiniens

Darin geht es um das Leben und Wirken des argentinischen Musikers Carlos Gardel, der bereits zu Lebzeiten ein Mythos war. Musikalisch habe ich übertragenermaßen zwei linke Hände, aber als Graphic Novel könnte dieser Stoff eine interessante Lektüre werden.

Auf der Abgangsseite steht „Age of Shiva“, welches ich am Wochenende ausgelesen habe. Während der Ich-Erzähler zu Beginn als Comic-Zeichner eher am Rand der Geschehnisse steht, wird er bald tiefer hineingezogen, als er sich hätte denken können. Und aufregender wird es auch als gedacht. Definitiv ein weiterer toller Roman in der Pantheon-Serie!

Wochenrückblick [KW27]

Nachdem ich letztes Wochenende „Age of Godpunk“ ausgelesen hatte, habe ich am Montag spontan noch die beiden Graphic Novels „Der Engel & der Drache“ eingeschoben. Band 1 hatte ich vor einiger Zeit schon mal gelesen, aber damals war Band 2 noch nicht erschienen. Als dieser dann auf dem Markt war, wanderte er zwar in mein Regal, aber zum Lesen bin ich seit dem nicht gekommen. Jetzt jedoch hatte ich Lust auf diese Graphic Novels.

Anschließend habe ich dann mit „Age of Shiva“ begonnen, in dem der Held dieses Mal ein auf seinem Gebiet sehr bekannter Comiczeichner ist, der von einem Trio von Self-Made-Millionären angeheuert wird, die Kostüme für die von ihnen geschaffenen Superhelden zu entwerfen. Klingt schräg? Ist es auch! Da das Universum aber immer nach einem Zustand des Gleichgewichts sucht, bringt die Erschaffung von Superhelden auch automatisch die zu bekämpfenden Monster hervor und genau die sind jetzt aufgetaucht. Die Show kann beginnen! :mrgreen:

P.S. Neuzugänge gab es übrigens keine.

SUB-Statistik Juni 2014

Stand zum 01.06.2014: 364 Bücher

Zugänge: 6
– davon gekauft: 2
– davon geschenkt bekommen: 4
– davon ausgeliehen: 0
– davon über Bookcrossing erhalten: 0
– davon insgesamt nicht SUB-relevant: 0

Abgänge: 3
– davon gelesen: 4
– davon Wiederholungslektüre: 1
– davon abgebrochen: 0
– davon ungelesen aussortiert: 0
– davon insgesamt nicht SUB-relevant: 0

Gesamtentwicklung: +3

Stand zum 30.06.2014: 367 Bücher

Zugänge:

  • J.J. Abrams – S.
  • Alex Bledsoe – Das Schwert des Königs
  • Tanya Huff – Der Hexenladen
  • Boris Koch – Der Königsschlüssel
  • James Lovegrove – Age of Godpunk
  • James Jovegrove – Age of Shiva

Abgänge:

  • Vincent Voss – Faulfleisch
  • James Lovegrove – Age of Godpunk
  • Lalie & Téhy – Der Engel & der Drache (1) – Und der Tod wird ein Versprechen sein (reread)
  • Lalie & Téhy – Der Engel & der Drache (2) – Und das Leben wird voller Gift sein