Noch ein Durchläufer

Da mich meine aktuelle Lektüre, der erste Band der Elfenritter-Trilogie von Bernhard Hennen, gerade nicht so ganz begeistern konnte und ich schon am überlegen war, ob ich das Buch abbreche und lieber später noch einen Versuch starte, war ich für die Verlockungen offen, die ich im Internet über die marine-historische Reihe aus der Feder von C.S. Forester gelesen hatte: Hornblower

Was ich las, machte mir den Mund wässrig, denn die Mischung aus Seeluft, Pulverdampf und einem jungen Fähnrich, der seinen Weg erst noch finden muss, klang genau nach dem, worauf ich Lust hatte und was mir Hennen momentan nicht geben konnte: simple, spannende Aktion mit einem sympathischen Helden. Ein kurzer Blick ins Internet verriet mir, dass die Stadtbibliothek das erste Buch der Reihe im Bestand und sogar verfügbar hatte – eine Mittagspause später befand sich dieses Buch dann schon wohlbehütet in meiner Tasche:

  • C.S. Forester – Fähnrich zur See Hornblower

Tja, und nur wenige Stunden später wanderte das Buch dann mit einem zufriedenen Gefühl auf den Stapel der zu rezensierenden Bücher. Vorab schonmal soviel: ich bin sehr froh, dass die Bibliothek auch die restlichen Bände der Reihe hat. 😉

Dieses aufbauende Leseerlebnis hat mir dann auch ausgereicht, um neue Kraft zu schöpfen für die weitere Lektüre von Hennen – und die Pause hat sich gelohnt: Nach ca. 350 Seiten, in denen nicht sonderlich viel passiert ist, nimmt die Geschichte nun langsam Fahrt auf und das Lesen macht wieder mehr Spaß, obwohl mir die beiden Hauptpersonen Gishild und Luc immer noch nicht wesentlich näher gekommen sind.

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