Nachschub aus der Origin-Reihe

In der 2007 gegründeten Reihe origin veröffentlicht Feder&Schwert phantastische Romane, die sich dem Mainstream des Genres verweigern. origin ist ursprünglich, urwüchsig, eigenwillig und nicht selten komisch, und bei allen Titeln handelt es sich um deutsche Erstveröffentlichungen aus dem Genre der phantastischen Literatur von unverbrauchten, aufregenden Autoren.

So jedenfalls lautet die Aussage des Verlags, der ich nach meinen bisherigen Erfahrungen voll und ganz zustimmen kann. Bisher sind die folgenden 3 Romane in der origin-Reihe erschienen:

  • Ju Honisch – Obsidianherz
  • Oliver Plaschka – Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew
  • Ulrich Drees – Das Spiel des Asen

Während ich von Ersteren absolut begeistert war und es nur wärmstens empfehlen kann, subbt bei mir das zweite Buch noch, wobei ich auch hier bisher nur Gutes vernommen habe. Heute nun ist die dritte Veröffentlichung der Reihe bei mir eingetroffen für die am Mittwoch bei leserunden.de beginnende autorenbegleitete Leserunde.

Hier der erste Abschnitt des Klappentextes:

Auerochsen durchstreifen die Wälder Südniedersachsens. Im Spreewald und in Berlin machen slawische Fabelwesen Jagd auf Zuhälter. Uralte Geheimbünde versuchen, die himmlischen Heerscharen auf den Plan zu rufen. Anzeichen für einen aufkommenden Sturm …

Na wenn das nicht vielversprechend klingt…  😀

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