That officers and men broke under the constant strain, tension, and vulnerability is not remarkable. What is remarkable is that so many did not break.
Ambrose, Stephen E.: Band of Brothers, 2001, Pocket Books, Seite 157
Veröffentlicht in Sach- und Fachbücher, Zitate am 5. Dezember 2012 | Kommentar schreiben »
That officers and men broke under the constant strain, tension, and vulnerability is not remarkable. What is remarkable is that so many did not break.
Ambrose, Stephen E.: Band of Brothers, 2001, Pocket Books, Seite 157
Veröffentlicht in sonstige Belletristik, Zitate am 2. Oktober 2012 | Kommentar schreiben »
Vollard hatte die Literatur nie als Entspannung angesehen und die Lektüre nie als Trost. Im Gegenteil. Wenn man wie wahnsinnig las, so wie er immer schon gelesen hatte, bedeutete das eher, daß man die Wunde eines anderen aufdeckte. Die Wunde eines einsamen Mannes, das Unbehagen einer einsamen Frau. Lesen bedeutete, in diese Wunde hinabzusteigen, sie zu durchlaufen. Hinter den Sätzen, noch hinter den schönsten, den meisterlichsten, waren immer Schreie zu hören.
Péju, Pierre: Die kleine Karthäuserin, 2007, Piper, Seite 124
Veröffentlicht in Fantasy, Zitate am 26. Mai 2012 | Kommentar schreiben »
In den Städten herrschten andere Gesetze als draußen in den Wäldern, Sümpfen, Bergen und Steppen.
Menschen gaben sich diese Gesetze. Sie gaben sie sich selbst.
Aber sie brachen sie auch. Nach eigenem Gutdünken.
Wenn du reich warst, konntest du auf einem Schiff mitten im See tun und lassen, was du wolltest. Sogar Töten war dann kein Problem mehr. Also näherten sich die Gesetze, je wohlhabender jemand war, wieder den Gesetzen der Wälder und Steppen an. Er hatte erwartet, dass das anders sein würde. Genau umgekehrt. Je vornehmer, desto weiter entfernt von den Wäldern. Er fragte sich, wozu man die Wälder dann überhaupt verließ.
Meißner, Tobias O.: Barbarendämmerung, 2012, Piper, Seite 258
Veröffentlicht in Science Fiction, Zitate am 2. Mai 2012 | Kommentar schreiben »
“Living is a risk,” I snapped at him. “Every decision, every interaction, every step, every time you get out of bed in the morning, you take a risk. To survive is to know you’re taking that risk and not to get out of bed clutching illusions of safety.”
Snyder, Maria V.: Magic Study, 2006, MIRA books, Seite 244
Veröffentlicht in Kinder- und Jugendbücher, Zitate am 4. August 2011 | Kommentar schreiben »
“Tja”, raunte der Vogel mit gesenkter Stimme. “Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen – selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben.”
Moers, Walter: Wilde Reise durch die Nacht, 2003, Goldmann, Seite 93
Veröffentlicht in Fantasy, Zitate am 26. Juni 2011 | Kommentar schreiben »
When the hearthfire turns to blue,
What to do? What to do?
Run outside. Run and hide.When his eyes are black as crow?
Where to go? Where to go?
Near and far. Here they are.See a man without a face?
Move like ghosts from place to place.
What’s their plan? What’s their plan?
Chandrian. Chandrian.
Rothfuss, Patrick: The Name of the Wind, 2007, DAW Books, Seite 26 f.
Veröffentlicht in Zitate am 18. März 2011 | Kommentar schreiben »
… ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Kafka, Franz zitiert nach Böhmer, Otto A.: Sternstunden der Literatur. Von Dante bis Kafka, 2003, C.H.Beck, S. 16
Veröffentlicht in (Auto-)Biografien und Erinnerungen, Zitate am 16. März 2011 | 1 Kommentar »
Es ist, als hätte ich diese Wahrheitspille aus dem Film “Matrix” geschluckt. ‘Hier sind zwei Pillen, entscheide dich. Nimmst Du die blaue, dann bleibt alles, wie es ist; du glaubst, was du glauben willst, brauchst nicht zur Kenntnis zu nehmen, welche Folgen dein Konsumverhalten für andere Menschen und Tiere hat, und niemand wird dir deswegen Vorwürfe machen. Nimmst du die rote, dann erfährst du, wie es wirklich ist. Alles, was ich dir anbiete, ist die Wahrheit, nicht mehr. Ich sage nicht, dass es für dich leicht wird, nur, dass es die Wahrheit ist. Und wenn du dich einmal dafür entschieden hast, gibt es kein Zurück.’
Ich begreife auf einmal sehr gut, warum die meisten Menschen sich für die blaue Pille entscheiden.
Duve, Karen: Anständig essen. Ein Selbstversuch, 2011, Galiani, Seite 131
Veröffentlicht in Fantasy, Zitate am 11. Februar 2011 | Kommentar schreiben »
“Bestimmt hat man dir gesagt, dass das Gute letztendlich immer über das Böse triumphiert. Es liegt daran, dass die Verlierer nach dem Krieg als böse bezeichnet werden.”
Basu, Samit: Der letzte Held, 2007, Piper, Seite 139
Veröffentlicht in sonstige Belletristik, Zitate am 24. Januar 2011 | Kommentar schreiben »
Jedenfalls mag mich Sam, egal, was ich tue. Oder sage. Zwar ist er ein gewissenloser Killer. Und offensichtlich ein Voyeur. Na wenn schon. Ich bin auch nicht vollkommen. Man läßt sich doch die Liebe nicht durch die Lappen gehen, nur weil sie ein paar Macken hat. Weil der andere ein paar Fehler hat. Solche wie ihn gibt es nicht wie Sand am Meer. Oder solche wie mich.
Sacks, Jen: Nice, 2. Auflage, 2001, Deutscher Taschenbuch Verlag, Seite 173