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Diese Woche sind erstaunlich viele Bücher bei mir eingetroffen:

  • Pinkus Tulim & der Anton – Jo Raketen-Po
  • Fabienne Siegmund – Das zerbrochene Mädchen und andere Erzählungen
  • Die Klabauterkatze und andere Fundstücke des Grauens (Anthologie)
  • Der Fluch des Colorado River (Anthologie)
  • Helene Hanff – 84, Charing Cross Road

Für das erste Buch bedanke ich mich herzlichst beim Lausbuch Kinderbücher Verlag. Für die beiden Anthologien sowie die Sammlung von Fabienne Siegmund gebührt mein Dank dem Verlag Torsten Low. Das letzte Buch wurde mir schließlich von einer sehr guten Freundin ausgeliehen.

Immerhin ein Buch konnte ich in der vergangenen Woche auch beenden.

Diesen Roman des britischen Schriftstellers habe ich gelesen, weil er auf der Harenberg Liste der „1.000 Bücher“ steht. Obwohl ich die ungefähre Handlung schon im Vorfeld kannte, war ich neugierig, womit sich Golding den Platz auf dieser Liste verdient hatte. Aber von vorn:
Eine Gruppe englischer Jungen landet aufgrund eines Flugzeugabsturzes auf einer einsamen Insel und muss sich dort behaupten. Während die Älteren versuchen, das Leben auf der Insel zu organisieren und für alle zu sorgen, sind die Jüngeren hauptsächlich mit spielen, baden und essen beschäftigt. Zu Beginn glauben alle noch, es wäre ein Segen, dass sie ganz ohne Erwachsene sind und tun und lassen können, was ihnen gefällt. Doch bald schon trübt sich das Paradies und während einige Jungs versuchen mittels eines Signalfeuers eventuell vorbeifahrende Schiffe auf sich aufmerksam zu machen, etabliert sich in einer anderen Splittergruppe eine Art Dschungeldiktatur mit allem, was dazu gehört. Anfängliche Reibereien werden von immer heftigeren Auseinandersetzungen abgelöst, bis schließlich alles entgleist.
Anhand einiger Äußerungen der Jungen und der wenigen bruchstückhaften Informationen, die man über den Flugzeugabsturz erhält, vermute ich, dass die Handlung während des 2. Weltkrieges angesiedelt ist und die Kinder aus England evakuiert wurden, um vor den Luftangriffen der deutschen Bomberpiloten geschützt zu werden. Darauf aufbauend kann ich die anfängliche Begeisterung über die Erlösung von erwachsenen Aufsichtspersonen gut nachvollziehen, denn es dürfte bei Weitem keine so angenehme Kindheit gewesen sein, wie sie die viele Kinder heute haben.
Viel beeindruckender als die plausibel dargestellte Ausgangssituation war jedoch die realistische Schilderung der beängstigenden Entwicklung, die dieses unfreiwillige Gesellschaftsexperiment nimmt. Die Gruppendynamik innerhalb der zukünftigen Inseldiktatur zeichnet sich bereits zu Beginn des Buches ab und als Leser bemerkt man ihren unheilvollen Einfluss durchgängig bis zum Ende. So gerne man sich einreden möchte, dass man selbst in so einer Extremsituation anders, vielleicht sogar besonnener reagieren würde, so wenig kann man sich dessen sicher sein. Die Jungs waren schließlich auch wohlerzogen im Sinne der Zeit (zum Teil waren ihre Väter beim Militär, da dürfte Strenge vorprogrammiert sein). Und doch konnten sie keine funktionierende Gesellschaft etablieren, ja nicht einmal ein paar Hütten zum Schlafen bauen.
Fazit: Trotz der mir streckenweise schon bekannten Handlung konnte mich das Buch mit seinen Charakterdarstellungen und deren Entwicklung fesseln und beeindrucken. Das ist mir 4 von 5 Wildschweinen wert und den Platz auf der Harenbergliste gab es meiner Meinung nach zurecht.

Leider habe ich in der vergangenen Woche kein einziges Buch beendet, aber immerhin einige Seiten in meinen angefangenen Büchern weitergelesen. Da ich dennoch im aktuellen Jahr eine bisherige SUB-Entwicklung von -1 zu verzeichnen hatte, war der Spielraum für einen Spontankauf durchaus gegeben.

Objekt der Begierde war:

  • Stephan R. Bellem – Die Wächter Edens

Zu diesem Roman findet derzeit eine autorenbegleitete Leserunde statt, an der ich erst teilnehmen wollte, dann wegen Zeitmangels abgesagt habe, und zu deren Gunsten ich nun doch meine Vernunft über Bord geworfen habe und zum Drittbuch griff. Wenn der Autor aber auch so einen sympathischen Eindruck macht und zudem noch in der gleichen Stadt wohnt, was soll ich da machen?

Da ich meinen SUB bisher um 3 gelesene Bücher erleichtert habe, darf ich ganz ohne Gewissensbisse auch 2 Zugänge verzeichnen, die mir über den Weg gelaufen sind und die ich nicht liegenlassen konnte:

  • Terry Pratchett – Der Zauberhut
  • Terry Pratchett – Eric

Damit habe ich endlich wieder (deutschsprachigen) Nachschub aus der Scheibenwelt! :-D

Einmal angefangen, gibt’s auch gleich den zweiten Teil der Jahresstatistiken: die Auswertung des SLW 2011 sowie die Bekanntgabe der Listen für den SLW 2012.

Gestartet bin ich auch 2011 wieder (beinah eine Tradtition) mit 2 Listen, allerdings mit nur einer vollen und einer Mini-Liste.

Liste 1: super-fiese-und-gemeine-nimue-Liste

Liste 2: Kiba-Liste

Die nimue-Liste habe ich  – wie auch anhand der Rezis ersichtlich ist – leider nur zur Hälfte geschafft. Dafür kann ich einen vollen Erfolg bei der kiba-Liste verzeichnen dank eines spektakulären Endspurts: das letzte Buch habe ich am 30.12.2011 gelesen und noch schnell eine kurze Rezi im Literaturschock-Forum am 31.12.2011 hochgeladen.

Damit es 2012 nicht wieder dazu kommt, dass eine Liste halb erledigt liegen bleibt und die andere nur auf den letzten Drücker abgeschlossen wird, habe ich mich entschieden, beim offiziellen SUB-Listen-Wettbewerb mit nur einer Mini-Liste anzutreten. Damit es aber nicht zuuu einfach wird, hat es diese Liste aber auch in sich:

Last, but not least (letzte Bände):

  • Téhy & Lalie – Der Engel und der Drache (2) – Und das Leben wird voller Gift sein (Dilogie)
  • Suzanne Collins – The Hunger Games (3) – Mockingjay (Trilogie)
  • Daniel Abraham – Die magischen Städte (4) – Frühling der Vergeltung (Tetralogie)
  • Philip José Farmer – Der Flusswelt-Zyklus (5) – Die Götter der Flusswelt (Pentalogie)
  • Richard Schwartz – Das Geheimnis von Askir (6) – Der Kronrat (Hexalogie)

Wer sich jetzt fragen sollte, worin die Herausforderung besteht: von allen Serien habe ich bisher nur den 1. Band gelesen, so dass ich summa summarum 15 Bücher lesen muss, um diese Liste zu erledigen. Tja, meine masochistische Ader kann ich wohl nicht mehr verleugnen, oder? :mrgreen:

Zusätzlich habe ich auch erstmals beim inoffiziellen SUB-Listen-Wettbewerb eine Liste angemeldet:

  • Martyn Bedford – The Houdini Girl
  • Donato Carrisi – Der Todesflüsterer
  • Gerard Donovan – Winter in Maine
  • John Irving – Garp und wie er die Welt sah
  • Sabine Wassermann – Achill. Held und Frevler

Wie auch in den letzten Jahren sind die Listenbücher 2012 farbig auf meinem SUB markiert, so dass alle Fortschritte dort verfolgt werden können. ;-)

Jahresstatistik 2011

Nachdem ich endlich meine Leseliste vervollständigt habe, wird es Zeit ein Fazit zum letzten Jahr zu ziehen. Zur Einstimmung gibt es zuerst die Jahresstatistik zur SUB-Entwicklung (Vorjahreszahlen in Klammern):

Stand zum 01.01.2011: 163 (145) Bücher

Zugänge: 228 (118)
- davon gekauft: 94 (86)
- davon geschenkt bekommen: 11 (19)
- davon ausgeliehen: 30 (35)
- davon über Bookcrossing erhalten: 110 (10)
- davon insgesamt nicht SUB-relevant: 17 (32)

Abgänge: 128 (100)
- davon gelesen: 108 (124)
– davon Wiederholungslektüre: 5 (8)
- davon abgebrochen: 6 (1)
- davon ungelesen aussortiert: 23 (3)
- davon insgesamt nicht SUB-relevant: 4 (20)

Gesamtentwicklung: +100 (+18)

Stand zum 31.12.2011: 263 (163) Bücher

Als Fazit könnte ich ziehen, dass ohne Bookcrossing meine SUB-Statistik wesentlich besser aussähe. Andererseits aber wären mir ohne Bookcrossing auch einige gute Bücher entgangen, so dass ich die Entwicklung eher mit einem lachenden als einem weinenden Auge sehe. Nichtsdestotrotz steht 2012 aber unter dem Motto „SUB-ABBAU!“ – und wenn es nur 1 Buch ist. ;-)

Und weils so schön ist, gibt es hier noch ein paar Details aus meiner Lesestatistik für die Zahlenfreunde unter euch:

  • 42.597 Seiten insgesamt
  • 3.550 Seiten/Monat
  • 369 Seiten/Buch

Genreverteilung:

Abenteuerliteratur 1%
(Auto-)Biografien und Erinnerungen, Reiseberichte__ 5%
Comics 5%
Dramen und Lyrik 2%
Sach- und Fachbücher 17%
Fantasy 18%
Historische Romane 2%
Horror und Mystery 6%
Kinder- und Jugendliteratur 13%
Krimis und Thriller 9%
Liebesromane und Frauenliteratur 3%
Science Fiction 4%
Weltliteratur und Klassiker 6%
Sonstige Belletristik 10%

Originalsprache:

Deutschsprachige Literatur 32%
Englische Literatur innerhalb Europas__ 15%
Sonstige europäische Literatur 9%
Angloamerikanische Literatur 37%
Asiatische Literatur 2%
Sonstige außereuropäische Literatur 5%

Lesesprache:

Deutsch__ 98%
Englisch 2%

Erscheinungsjahr der Erstausgabe:

bis 1800 0%
1801-1900 3%
1901-1950 4%
1951-2000 25%
2001-2009 52%
2010-2011__ 16%

Zugangsjahr:

2011 75%
2010 15%
2009 3%
2001-2008 8%
2000 und früher__ 0%

Umfang:

bis 200 Seiten 28%
201 bis 350 Seiten 21%
351 bis 500 Seiten 28%
501 bis 1000 Seiten__ 21%
über 1000 Seiten 2%

Bewertung:

0,0 – 1,0 9%
1,5 – 2,0 8%
2,5 – 3,0 24%
3,5 – 4,0 48%
4,5 – 5,0__ 12%

Der einzige Vorsatz für 2012 ist, den Anteil an Büchern zu erhöhen, die ich auf Englisch lese. Der erste Schritt hierfür ist schon getan. :-)

Der Titel dieses populärwissenschaftlichen Sachbuchs verspricht viel und das Buch kann damit gut mithalten. Beginnend beim Urknall und der Entstehung des Universum über die Entwicklung des Lebens in den vergangenen Erdzeitaltern bis hin zu uns porträtiert Bryson viele Ereignisse und Veränderungen. Verbunden damit erzählt er zusätzlich die Geschichte unserer Wissenschaften und auf welchen Wegen und dank welcher Zufälle manch bahnbrechende Entdeckungen gemacht wurden.

Bryson selbst ist kein Wissenschaftler und er schreibt auch nicht für Wissenschaftler, sondern für Menschen wie ihn, die sich selbst auch schon bestimmte Fragen gestellt haben, auf die es in der Schule keine Antwort gab. Dabei verwendet Bryson eine angenehm zu lesende Sprache ohne übermäßigen Gebrauch von Fachbegriffen, so dass man ihm zumeist gut folgen kann.

An manchen Stellen kommt er allerdings nicht darum herum, in bestimmte Themen tiefer einzusteigen. Hier scheut er sich aber auch nicht zuzugeben, wenn er selbst etwas nicht so genau verstanden hat und daher nicht weiter darauf eingehen kann, wie beispielsweise bei den theoretischen Grundlagen für die Relativitätstheorien. Mich hat dies nicht gestört, doch wer gern mehr über spezielle Themen wissen möchte und sich an diesen Stellen im Stich gelassen fühlt, dem hilft das umfangreiche Literaturverzeichnis am Ende des Buches.

Dadurch, dass Bryson seine Fragestellung nicht eingegrenzt hat und dementsprechend ein weites Feld bearbeitet, wird den einzelnen Punkten nur wenig Raum eingeräumt. Grundsätzlich schafft Bryson es sehr gut unter diesen Bedingungen informativ und dabei gleichzeitig lesbar zu bleiben. Doch leider bestätigen Ausnahmen die Regel und an wenigen Stellen driften die Ausführungen ins Name-Dropping ab.

Insgesamt gesehen hat Bryson ein gelungenes populärwissenschaftliches Sachbuch geschrieben, in dem er den Leser mitnimmt bei seinen Recherchen zum Leben, zum Universum und zum ganzen Rest. Dafür vergebe ich 4 von 5 Studienobjekten.

Das neue Jahr beginnt im Hinblick auf meine SUB-Abbau-Pläne sehr vielversprechend mit Null Neuzugängen in der ersten Woche. Zugleich konnte ich (nach einer kleinen Lesekrise) auch schon zwei Bücher von meinem SUB lesen und das Dritte ist in Arbeit. :-)

Und wenn ich nächste Woche die letzte noch ausstehende Rezi aus dem alten Jahr endlich geschrieben habe, gibt es demnächst auch die komplette Jahresstatistik für 2011 zum Stöbern.

Dieser Roman schließt unmittelbar an „Labyrinth des Bösen“ an: Die Klonkriege, die nach ihrer Verlagerung in den äußeren Rand der Galaxis schon als so gut wie gewonnen betrachtet wurden, sind überraschend brutal ins Herz der Republik getragen wurden. Während ihres Angriffs auf die Zentralwelt Coruscant haben die Separatisten unter General Grievious den Kanzler Palpatine gefangen nehmen können und damit einen Stich direkt ins Herz ihres Gegners geführt. Zwar können die beiden größten Helden der Republik, der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und sein ehemaliger Padawan Anakin Skywalker den Kanzler befreien, doch lässt sich der psychologische Schaden nicht abschätzen. Zudem kommt es auch zu immer offeneren Spannungen zwischen dem Senat unter Kanzler Palpatine und den Jedi-Rittern. Anakin, als Spielball beider Seiten missbraucht, droht daran zu zerbrechen.

Wer den Film schon gesehen hat, den wird dieser Roman zum Film nicht überraschen können, denn er wurde nach dem Drehbuch von George Lucas verfasst. Die Buchhandlung folgt damit dem Film und dokumentiert das Ende der Republik, den Sturz der Jedi-Ritter und die Gründung des Imperiums.

Doch im Vergleich zum Film fand ich die Darstellung von Anakins Gefühlen, seinen Ängsten und Zweifeln, intensiver und nachvollziehbarer. Jeder will ihn nur für seine Zwecke einspannen und als Werkzeug zur Erreichung der eigenen Ziele nutzen. Doch keiner fragt ihn nach seinen eigenen Wünschen und Plänen. Daher ist seine Wandlung, sein Fall an die dunkle Seite der Macht nur eine logische Konsequenz.

Etwas sehr plump hingegen war die „Einführung“ der Charaktere. Selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein kompletter Star Wars-Neuling mit Episode III seinen Einstieg wagt, gibt es elegantere Methoden als „Dies ist Obi-Wan Kenobi.“, um seine Vorgeschichte einzubinden. Doch leider scheint der Autor auf diesen „Kunstgriff“ zu stehen, denn nicht nur Charaktere werden so eingeführt, auch die Handlung wird so vorangetrieben („Dies ist Anakin Skywalkers Meisterstück:“) und selbst die Gefühle der Personen werden dem Leser so überdeutlich gemacht („So fühlte es sich für Anakin Skywalker an, für immer:“).

Fazit: Wer kein unbedingter Star Wars-Fan ist und den Film schon kennt, dem wird dieses Buch nichts Neues bieten können. Und auch den Fans kann ich es nicht unbedingt empfehlen. Es gibt deutlich bessere Romane im Star Wars-Universum, um seine Zeit mit diesem zu verbringen. Daher komme ich auch nur auf 2 von 5 Drachenechsen.

Wenn auf dem Buchrücken angemerkt wird, dass es sich um die unmittelbare Vorgeschichte von „Episode III – Die Rache der Sith“ handelt, dann weiß man recht genau, wo man sich in der langen Historie von Star Wars befindet: die Separatisten, die sich von der alten Republik losgesagt hatten und mit ihren Droidenarmeen den Kampf aufgenommen haben, wurden von den Klonkriegern unter der Leitung der Jedi-Ritter aus den inneren Bereichen der Galaxis vertrieben. Die Anführer der Separatisten, der ehemalige Jedi Graf Dooku, der furchteinflößende General Grievious und allen voran, der im Hintergrund intrigierende Sith Lord Darth Sidious, dessen Identität nach wie vor unbekannt ist, sind jedoch alle noch auf freiem Fuß und leisten der Republik weiter erbittert Widerstand.

Zum Glück für die Republik hat sie aber so fähige Kämpfer wie den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und seinen ehemaligen Padawan Anakin Skywalker auf ihrer Seite, die von der Bevölkerung als Helden gefeiert werden. Doch selbst dieses großartiges Team kann den Krieg nicht im Alleingang beenden und erst recht nicht bei einem so gerissenen Gegner wie Darth Sidious.

Bei den Romanen des Star Wars-Universums ist von Schund bis zu guter SciFi-Literatur so gut wie alles zu finden. Dieses Buch zähle ich für mich zur besseren Hälfte, denn gerade auf der emotionalen Ebene konnte mich Luceno überzeugen. Die Achterbahnfahrt, die Anakins Gefühlswelt bestimmt, ist nachvollziehbar dargestellt und deutet schon an, was in „Episode III“ sein Ergebnis findet.

Inhaltlich begleitet der Leser über einen Großteil der Seiten das Heldenduo Kenobi & Skywalker während ihrer Missionen auf verschiedenen Planeten des äußeren Rands. Die Aufenthaltsdauern auf den Welten waren zwar jeweils recht kurz, aber man konnte immerhin etwas von ihrer Fremdartigkeit aufschnappen, um neugierig auf mehr zu werden. Doch schon bald darauf ging es für die Beiden weiter, eine neue Spur der Sith verfolgen. Gut gefiel mir, dass man auch ein paar Einblicke ins Lager der Separatisten erhalten hat und deren Beweggründe angedeutet wurden.

Insgesamt gesehen kann Star Wars Fans diesen Roman empfehlen und auch diejenigen Leser, die nicht George Lucas Universum verfallen sind, erzählt das Buch die gelungene Vorgeschichte zu Episode III, genau wie auf dem Buchrücken angekündigt. Dafür vergebe 3,5 von 5 verfallenen Industrieanlagen.

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